2 Installation und Konfiguration



Dieses Kapitel beschreibt die Installation des DVBViewer GE – sowohl die Erstinstallation als auch Updates – sowie grundlegende Konfigurationsschritte, die Ihnen helfen, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Installation | Mehrbenutzer-Betrieb | Hardware-Einstellungen | Konfiguration und zusätzliche Software



Installation

Laden Sie die Datei DVBViewer_GE.zip von http://www.dvbviewer.com/members herunter. Geben Sie dabei Ihren Benutzernamen und das Passwort ein, das Sie beim Kauf des DVBViewer Pro per E-Mail erhalten haben. Entpacken Sie das ZIP-Archiv in den Programme-Ordner. Der DVBViewer GE erfordert keinen Installationsprozess. Falls der DVBViewer GE in mehreren Benutzerkonten verwendet werden soll, lesen Sie bitte vor dem ersten Start die Hinweise im nächsten Abschnitt, und passen Sie gegebenenfalls den Inhalt der Datei UserMode.ini entsprechend an

Der DVBViewer GE verträgt sich problemlos mit anderen DVBViewer-Versionen auf dem PC. Es ist nicht nötig, sie zu deinstallieren. Achten Sie jedoch darauf, dass sich jede DVBViewer-Installation in einem separaten Ordner befindet!

Ab DVBViewer Pro 4.5 und DVBViewer GE 3.0 sind neue Benutzerdaten für die Benutzung des Programms erforderlich. Sie erhalten Sie beim Kauf des DVBViewers oder durch (kostenlose) Umstellung alter Benutzerdaten. Die neuen Benutzerdaten beinhalten ein längeres Passwort und eine Schlüsseldatei, die als Mailanhang versendet wird. Weitere Hinweise dazu finden Sie im DVBViewer-Forum.

Falls auf Ihrem PC bereits der DVBViewer Pro ab Version 4.5 mit neuen Benutzerdaten installiert ist, können Sie den DVBViewer GE 3.0 (oder eine spätere Version) ohne weitere Maßnahmen starten. Falls noch keine DVBViewer Pro-Installation mit neuen Benutzerdaten vorhanden ist, müssen Sie vor dem ersten Start des DVBViewer GE 3.0 (oder einer späteren Version) das Programm KeyTool.exe ausführen. Es ist im DVBViewer GE-Paket enthalten und dient zur Eingabe der neuen Benutzerdaten und zur Installation der Schlüsseldatei:

1) Starten Sie KeyTool.exe. Unter Windows Vista und Windows 7 fordert das Programm selbst die erforderlichen Administratorrechte an. Unter Windows XP muss es in einem Administrator-Konto gestartet werden.

2) Wählen Sie die Schlüsseldatei aus, indem Sie auf den Button mit dem Öffnen-Icon klicken. Navigieren Sie im Datei-Dialogfenster zu dem Ordner, in dem Sie die Schlüsseldatei gespeichert haben, und wählen Sie sie aus.

3) Geben Sie den Benutzernamen (Ihre Mailadresse) ein, oder kopieren Sie ihn aus der Mail mit den neuen Benutzerdaten in das Eingabefeld.

4) Geben Sie das neue Passwort ein, oder kopieren Sie es aus der Mail in das Eingabefeld.

Ungültige oder überflüssige Zeichen weist das Key Tool zurück oder entfernt sie automatisch. Die Bindestriche im Passwort fügt es automatisch hinzu. Sie brauchen sie nicht einzugeben.

5) Vergleichen Sie die dreiziffrige vom Key Tool angezeigte Prüfsumme mit der Prüfsumme in der Mail. Wenn sie gleich ist, haben Sie wahrscheinlich alles richtig eingegeben. Wenn sie nicht übereinstimmt, ist mit Sicherheit etwas falsch.

6) Klicken Sie auf den Speichern-Button, um die Schlüsseldatei zu installieren und den Benutzernamen und das Passwort zu speichern - fertig!

Mit KeyTool.exe können Sie Ihre Benutzerdaten auch zu einem späteren Zeitpunkt überprüfen, korrigieren oder vom PC löschen. Das Programm löscht oder überschreibt in keinem Fall alte Benutzerdaten, ebenso wie alte DVBViewer Pro-Installer keine neuen Benutzerdaten löschen oder überschreiben. Sie können also nach wie vor ältere DVBViewer-Versionen auf Ihrem PC installieren und verwenden, wenn Sie alte Benutzerdaten besitzen.

Falls Sie ein Gerät für den Satelliten-Empfang besitzen, wird beim ersten Start automatisch eine Standard-Senderliste für die wichtigsten Satellitenpositionen (Astra 19° Ost, Astra 28° Ost, Hotbird) geladen, deren Sender damit sofort zur Verfügung stehen. Falls es sich um ein DVB-T oder DVB-C-Gerät handelt, ist zunächst ein Sendersuchlauf erforderlich. In diesem Fall öffnet der DVBViewer GE automatisch das Senderlisten-Fenster mit Basis-Einträgen für die entsprechenden DVB-Netzwerke sowie das Suchlauf-Fenster.

Es empfiehlt sich, nach dem ersten Start vor der Anwahl eines Senders zunächst den Menüpunkt „Einstellungen/ Optionen“ aufzurufen und auf der Registerkarte „DirectShow“ einen geeigneten Video- und Audiodecoder einzustellen (zum Beispiel Cyberlink, InterVideo, Sonic, Nvidia). Die Standardeinstellung „System Default“ überlässt die Auswahl Windows, was je nach Systemvoraussetzungen eventuell zu Problemen führen kann.

Weitere Hinweise bietet der Abschnitt über die grundlegende Konfiguration.

Plugins: Sie können den Funktionsumfang des DVBViewer GE durch Plugins und Zusatzprogramme erweitern. Beachten Sie bitte die den Plugins beigefügte Anleitung.

Updates: Aktualisierte DVBViewer GE-Versionen werden im DVBViewer Forum angekündigt. Die Beschreibung enthält eine Liste der Dateien, die sich geändert haben oder neu hinzugekommen sind. Wenn Sie den DVBViewer GE durch ein Update auf den neuesten Stand bringen, reicht es im allgemeinen, die geänderten/neuen Dateien aus dem ZIP-Archiv in den bereits existierenden DVBViewer GE-Ordner zu kopieren.

Zu beachten ist bei einem Update jedoch , dass der DVBViewer GE vom Benutzer veränderbare Dateien in einen Konfigurationsordner kopiert hat und nur noch die Kopien verwendet. Wo sich der Konfigurationsordner befindet, erfahren Sie, indem Sie im DVBViewer GE „Info/ Konfigurationsordner“ anwählen, wodurch sich ein Explorer-Fenster öffnet. Schließen Sie den DVBViewer GE, bevor Sie im Konfigurationsordner Veränderungen vornehmen. Damit der DVBViewer GE aktualisierte Transponderlisten berücksichtigt, die für den Sendersuchlauf von Bedeutung sind, müssen sie im Unterordner Transponders des Konfigurationsordners gespeichert werden. Ähnliches gilt für die aktualisierte Satelliten-Senderliste _channels.dat: Falls Sie Ihre bisherige Senderliste ersetzen möchten, benennen Sie die neue Liste in channels.dat (ohne führenden Unterstrich) um und speichern Sie sie im Konfigurationsordner.

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Mehrbenutzer-Betrieb

Der Mehrbenutzer-Betrieb ist mit dem DVBViewer GE möglich. Voraussetzung ist ein passender Eintrag in der Datei UserMode.ini, den Sie mit einem Texteditor ändern können Die Datei hat standardmäßig folgenden Inhalt:

[Mode]
UserMode=2
Root=DVBViewer GE

Der dem Eintrag UserMode zugewiesene Wert bestimmt das Verhalten des DVBViewer GE und von Zusatzmodulen bei Mehrbenutzer-Betrieb. Die möglichen Werte sind:

Aus diesem Grund ist der Modus 0 nur für spezielle Zwecke geeignet, zum Beispiel bei einer DVBViewer GE-Installation auf einem USB-Stick oder in einem sonstigen Ordner ohne Zugriffsbeschränkungen. Im allgemeinen ist davon abzuraten, da dies Windows-Sicherheitsmaßnahmen gegen Viren und Trojaner außer Kraft setzt.

Wählen Sie im DVBViewer GE den Menübefehl „Info/ Konfigurations-Ordner“ an, um ein Explorer-Fenster zu öffnen, das den Inhalt der Konfigurationsordners anzeigt. In den Benutzermodi 1 und 2 dient die Basiskonfiguration im Installationsverzeichnis als Backup. Wenn Sie Dateien im Konfigurationsordner löschen, werden sie beim nächsten Start des DVBViewer GE aus der Basiskonfiguration wieder ergänzt.

Sie können den DVBViewer GE mehrfach in verschiedenen Verzeichnissen installieren. Dies ermöglicht es, ihn mehrfach zu starten. Allerdings können die Instanzen nicht gleichzeitig auf die selbe DVB-Hardware zugreifen. Falls keine zwei Geräte zur Verfügung stehen, lässt sich eine zusätzliche Instanz nur als Media-Player für das Abspielen von Dateien verwenden. Außerdem verhindert der DVBViewer GE den Start einer zusätzlichen Instanz, wenn sie im Usermode 1 oder 2 auf den gleichen Konfigurationsordner wie eine bereits laufende Instanz zugreift, da dies zu Zugriffskonflikten führt. Sie lösen den Konflikt, indem Sie dafür sorgen, dass die zweite Installation in der Datei UserMode.ini einen unterschiedlichen Eintrag „Root“ erhält. Er bestimmt den Namen des Konfigurationsordners in den Usermodi 1 und 2. Wenn Sie der zweiten Installation Root=DVBViewer GE 2 vorgeben, können sie sich nicht in die Quere kommen.

Audiokontrolle: Bei mehreren laufenden Instanzen sorgt der DVBViewer GE nach Möglichkeit dafür, dass nur eine davon Audio wiedergibt. Sie können für eine Instanz Audio aktivieren, indem Sie mit der mittleren Maustaste (dem Mausrad) in das Fenster klicken. Andere Instanzen (auch das Bild in Bild-Fenster) werden dadurch stummgeschaltet. Eine neu gestartete Instanz übernimmt automatisch Audio.

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Hardware-Einstellungen

Falls zwei oder mehr DVB-Geräte an ihrem PC angeschlossen sind, kann sie der DVBViewer GE gleichzeitig benutzen, zum Beispiel eines für die Wiedergabe und ein anderes für eine Aufnahme. Auch der Mischbetrieb, zum Beispiel mit einem DVB-S und einem DVB-T-Gerät, ist möglich. Welches Gerät für welchen Zweck (Wiedergabe, Aufnahme, Scannen) verwendet wird, entscheidet das Programm nach Lage der Dinge selbst – in Abhängigkeit davon, welchen Tunertyp (DVB-S, DVB-T...) der angewählte Sender erfordert, und ob zwei Sender, die gleichzeitig empfangen werden sollen, auf verschiedenen Frequenzen übertragen werden und deshalb zwei Tuner benötigen.

Beim ersten Start führt der DVBViewer GE eine Hardware-Erkennung durch, um die verfügbaren DVB-Geräte zu ermitteln. Es ist erforderlich, die Erkennung manuell mit „Geräte suchen“ zu wiederholen, nachdem Sie eine neue bzw. andere Hardware eingebaut haben, oder falls der Treiber aktualisiert wurde und der DVBViewer GE danach das Gerät nicht mehr ansprechen kann. Die gefundenen Geräte sehen Sie auf der Registerkarte „Einstellungen/ Optionen/ Hardware“.

Änderungen auf dieser Registerkarte brechen nach einer Warnung eine laufende Aufnahme ab, sobald sie auf „OK“ oder „Übernehmen“ klicken. Gleiches gilt für die Schaltfläche „Geräte suchen“.

Falls dem DVBViewer GE ihr DVB-S2-Gerät nicht bekannt ist, muss das Häkchen manuell gesetzt werden. Sonst erhalten Sie bei Anwahl eines DVB-S2-Senders die Meldung „Es ist kein DVB-Gerät für diese Aktion verfügbar“. Der DVBViewer GE ermittelt anhand dieser Einstellung, welches Gerät für den Empfang geeignet ist.

Sendergruppen sind nur in speziellen Fällen von Bedeutung. Zum Beispiel bei zwei DVB-S-Karten, die an zwei separate Satellitenschüsseln angeschlossen sind und zwei verschiedene Satellitenpositionen wie Astra und Hotbird empfangen. Dem DVBViewer GE ist ohne weiteres nicht klar, welches Gerät er für welche Sender benutzen muss. Sie verhindern eine falsche Verwendung, indem Sie alle Astra-Sender der Gruppe A zuordnen und alle Hotbird-Sender der Gruppe B, und weiterhin für ein Gerät nur Sender der Gruppe A zulassen, und für das andere nur Sender der Gruppe B.

Unter „Spezielle Einstellungen“ legen Sie fest, auf welche Weise der DVBViewer GE ein Gerät ansteuert. Nehmen Sie hier nur Änderungen vor, falls die Standardeinstellungen zu Problemen führen.

Bei Geräten mit BDA-Treiber ist der Modus „Ganzen Transponder öffnen“ im allgemeinen immer aktiv (ohne Wahlmöglichkeit). Eine Hardware-Filterung der Daten (ganzen Transponder öffnen aus) reduziert die vom Gerät in den PC zu übertragene Datenmenge erheblich und kann in bestimmten Fällen Störungen durch Überschreitung der maximalen Daten-Transferrate beheben. Bei TechniSat-Karten ist Hardware-Filterung der Standard-Modus. Bleiben Sie dabei, solange es keinen zwingenden Grund gibt, den Empfang des ganzen Transponders zu aktivieren. Bei FireDTV-Geräten verhält es sich umgekehrt: Deaktivieren Sie den Empfang des ganzen Transponders nur, wenn tatsächlich erforderlich, da Treiber und Firmware sich bei Hardware-Filterung nicht in jedem Fall unproblematisch verhalten.

Die Schaltfläche „Geräte suchen“ ist erforderlich, wenn Sie nach Installation und Inbetriebnahme des DVBViewers ein neues Gerät angeschlossen (bzw. eine neue Karte eingebaut) haben, damit es in der Auswahlliste erscheint.

Beachten Sie, dass BDA-Geräte erst erkannt werden, wenn der dazugehörige BDA-Treiber installiert ist. Eine Aktualisierung der Geräteliste mit „Geräte suchen“ ist eventuell auch notwendig, nachdem Sie einen neuen Treiber mit einer abweichenden Hardware-Kennung installiert haben, damit der DVBViewer GE das Gerät wieder ansprechen kann.

Gleichzeitig verwendete DVB-Geräte können sich unter Umständen gegenseitig beeinflussen und zum Beispiel durch Umschaltvorgänge eine laufende Aufnahme stören. Führen Sie ein paar Versuche durch, bevor Sie sich ungewollt wichtige Aufnahmen verderben!


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Konfiguration und zusätzliche Software

Es ist empfehlenswert, sich mit grundlegenden Einstellmöglichkeiten im DVBViewer GE vertraut machen. Einige davon haben erheblichen Einfluss auf die verfügbaren Möglichkeiten und die Darstellungsqualität. Sie werden dann besser verstehen, wovon im DVBViewer-Forum die Rede ist, und eventuelle Probleme leichter in den Griff kriegen. Außerdem lohnt es sich, unnötigen Ballast über Bord zu werfen:

Lesen Sie mehr über die DirectShow-Einstellungen. Dort finden Sie auch Hilfestellung bei Wiedergabe-Problemen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus:

1) Beenden Sie den DVBViewer GE, falls er läuft, und starten Sie das Programm Resizer.exe. Es zeigt die zur Zeit für den DVBViewer GE eingestellte Schriftart und Schriftgröße an.

2) Wählen Sie in der Liste die Schriftart und stellen Sie mit dem Schieberegler die gewünschte Schrift- und Fenstergröße ein. 100% entsprechen 96 DPI, 125% entsprechen 120 DPI, 156% entsprechen 150 DPI. Oder klicken Sie auf „Standard“, um Schriftart und Schriftgröße auf die Systemeinstellungen zurückzusetzen.

3) Klicken Sie auf „Übernehmen“. Das Resizer-Fenster übernimmt Ihre Einstellungen, so dass Sie die Auswirkungen sehen können.

4) Wenn das Ergebnis Ihren Wünschen entspricht, klicken Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen in der Konfigurationsdatei Setup.ini des DVBViewer GE zu speichern.

Einige Elemente der DVBViewer GE-Benutzeroberfläche beruhen auf einem Design mit fest vorgegebene Schriftart, die unbeeinflusst bleibt. Dazu gehören Hinweise im oberen Bereich von Fenstern sowie OSD-Menüs und OSD-Infos. Von Windows verwaltete Elemente wie Fenster-Titelleisten, Menüs, Datei-Dialogfenster und Meldungsfenster berücksichtigen weder die gewählte Schriftart noch Schriftgröße. Eine Änderung erfordert eine entsprechende Konfiguration von Windows (z.B. unter XP via "Eigenschaften von Anzeige"), die für alle Programme gilt.

Das Programm Resizer.exe kann auch die Fenster-/Schriftgröße im Bild-in-Bild-Modul PreviewW.exe sowie bei den Zusatzprogrammen TransEdit und TSPlayer einstellen. Voraussetzung ist, dass sie sich gemeinsam mit Resizer.exe in einem DVBViewer Installationsordner befinden. Beenden Sie das betreffende Programm und ziehen Sie die EXE-Datei (also z.B. TransEdit.exe) mit der Maus auf das Resizer-Icon.

Da Decoder eine unterschiedliche Leistungsfähigkeit bieten und sich unter verschiedenen Bedingungen verschieden verhalten, ist es günstig, eine gewisse Auswahl zu haben, so dass Sie probieren können, welcher Ihren Anforderungen am besten gerecht wird.

Dolby Digital (AC3) erhalten Sie, wenn Sie Sender anwählen, die eine entsprechende Audiospur bieten. Sie steht dann unter Einstellungen/ Audio-Spur“ zur Auswahl. Beachten Sie, dass Dolby Digital nicht zwangsläufig Rundum-Klang (Mehrkanal-Ton) bedeutet. Viele Sender übertragen über ihre Dolby Digital-Spur Stereo und nur bei besonderen Gelegenheiten 5.1-Sound für sechs Lautsprecher.



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