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1. Einleitung
2. DVBViewer Installation
3. Grundlegende Bedienung
4. Anzeige-Einstellungen
5. Aufnahme und Wiedergabe
6. Die Kanalliste
7. Das Optionen-Fenster
8. Was tun bei Problemen?
9. Tools und Links
10. Kleine Filterkunde

Welche Voraussetzungen braucht der DVBViewer?

Zunächst einmal einen für den digitalen Satellitenempfang geeigneten Antennenanschluss, also eine entsprechende Hausanlage oder eine eigene Schüssel auf dem Balkon. Diese muss mit einem Universal-LNB als Empfangseinheit ausgestattet sein, sonst sehen Sie nur einige wenige Fernsehstationen, die auf ehemals analogen Kanälen senden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall im einschlägigen Fachhandel beraten. Weiterhin wird neben dem digitalen Satellitenempfang auch der digitale Kabel und Terrestrische Empfang unterstützt.

Derzeit unterstützt der DVBViewer folgende DVB Karten:

Produktname Typ Chipsatz Interface
Skystar 2 DVB-S Flexcop PCI/USB
Airstar DVB-T Flexcop PCI/USB
Cablestar DVB-C Flexcop PCI/USB
ATSC(star) ATSC Flexcop PCI/USB
Skystar 1 CI DVB-S Conexant 878A PCI/USB
Twinhan VisionDTV (CI) DVB-S Conexant 878A PCI/USB
Twinhan VisionDTV (CI) DVB-C Conexant 878A PCI/USB
Twinhan VisionDTV (CI) DVB-T Conexant 878A PCI/USB
Twinhan VisionDTV (CI) ATSC Conexant 878A PCI/USB
BDA Karten DVB-S Verschieden PCI/USB
BDA Karten DVB-C Verschieden PCI/USB
BDA Karten DVB-T Verschieden PCI/USB
BDA Karten ATSC Verschieden PCI/USB

Ihr PC sollte für einen ungetrübten Video-Genuss sowohl hard- als auch softwaremäßig einigermaßen fit sein. Das heißt konkret:

  • Ein Pentium III-Prozessor (oder höher) ab 700 MHz. Insbesondere wenn Sie Video-Dateien auf Ihrem PC bearbeiten wollen (schneiden, konvertieren...) gilt jedoch: Je schneller, desto besser.

  • Eine ausreichend große Festplatte. Für die reine Fernseh-Wiedergabe braucht der DVBViewer nicht mehr als 5MByte. Für Video-Aufnahmen ist allerdings eine große Kapazität erforderlich. Ein Spielfilm normaler Länge (ohne Werbung) kann ln die 2,5 GByte (= 2500 MByte) belegen. Nun rechnen Sie selbst...

  • Eine Grafikkarte mit mindestens 32 MByte Speicher sowie eine moderne Soundkarte, die die beim digitalen Satellitenempfang benutzte Abtastfrequenz (sample rate) von 48 khz verarbeitet. Empfehlenswert sind dazu aktuelle multimedia-fähige Treiber, die Sie sich per Internet von den Herstellern besorgen und installieren können.

  • 128 MByte Arbeitsspeicher (RAM) oder mehr. Die Mindest-Speichergröße hängt im Einzelfall davon ab, wie viel Ihr Betriebssystem und andere installierte Software verbrauchen.

  • Windows 98, ME, 2000 oder XP als Betriebssystem. Das System sollte mit Service Packs (SP) und Updates von Microsoft auf den neuesten Stand gebracht werden, um Problemen vorzubeugen. Wichtige Multimedia-Erweiterungen sind (außer bei Windows XP) erst nachträglich hinzugekommen, z.B. DirectX – der DVBViewer braucht mindestens DirectX in der Version 6.1. Wichtig: Bei einer (insbesondere nachträglichen) Installation des Windows Mediaplayers 9 und DirectX 9 kann es zu Problemen kommen. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Hinweise von TechniSat! (http://www.technisat.de)

Die Anforderungen liegen also ein Stück höher als bei Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Dateiverwaltung. Die Wiedergabe von TV und Video könnte einen mehrere Jahre alten PC deutlich überfordern – zumindest ist eine kritische Überprüfung seiner Leistungsdaten angebracht. PCs, die etwa ab dem Jahr 2000 neu gekauft wurden, dürften jedoch den Anforderungen im allgemeinen gewachsen sein.

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