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1. Einleitung
2. DVBViewer Installation
3. Grundlegende Bedienung
4. Anzeige-Einstellungen
5. Aufnahme und Wiedergabe
6. Die Kanalliste
7. Das Optionen-Fenster
8. Was tun bei Problemen?
9. Tools und Links
10. Kleine Filterkunde

Das Bildseitenverhältnis

Das Bildseitenverhältnis lässt sich via Einstellungen- oder Kontextmenü ändern. Nach Ansteuern des entsprechenden Menüpunktes klappt ein Untermenü auf, dass verschiedene Seitenverhältnisse zur Auswahl stellt:

  • 4:3, 14:9, 16:9 (widescreen) and 2.35:1 (cinemascope): Diese drei Einstellungen erzwingen auf jeden Fall die Darstellung des Fernsehbildes in dem betreffenden Seitenverhältnis. Sie eignen sich zu Korrekturzwecken, falls der DVBViewer insbesondere bei der Video-Wiedergabe das Verhältnis nicht automatisch richtig darstellen sollte.

  • Auto: Der DVBViewer stellt das Seitenverhältnis automatisch gemäß den vom Sender übertragenen Kenndaten ein. Dieses ist die Standardeinstellung, der in den meisten Fällen eine korrekte Erkennung des 4:3 und 16:9-Formats gelingt.

  • Keines: Der DVBViewer nimmt keine Einstellung des Seitenverhältnisses vor. Das Fernsehbild wird auf jeden Fall den Ausmaßen des DVBViewer-Fensters angepasst, was allerdings zu Verzerrungen führen kann.

Bildlage und Größe (Zoom)

Dieser Befehl im Einstellungen-Menü ruft ein Dialogfenster auf, in dem sich über vier Schieberegler die Position und Größe des Fernsehbildes innerhalb des DVBViewer-Fensters anpassen lässt. Dies ist von Nutzen, falls das automatische Einpassen des Bildes in das Fenster unerwünschte schwarze Ränder stehen lässt, oder am oberen Bildrand ein Strichmuster erscheint, was beim Digitalfernsehen mitunter vorkommt.

Sie können das Fernsehbild hier sowohl horizontal als auch vertikal innerhalb des Fensters verschieben oder strecken und damit schwarze Ränder oder sonstige Randstörungen aus dem Darstellungsbereich verbannen.

Das horizontale und vertikale Strecken steht in der TechniSat-Edition nicht zur Verfügung.


Die vier Knöpfe links unten erlauben ein schnelles Umschalten auf verschiedene Fenstergrößen, vom Mini-Fernseher bis zur bildschirmfüllenden Größe, wobei das Seitenverhältnis erhalten bleibt. Die gleichen Einstellmöglichkeiten bietet das Kontextmenü über den Punkt „Fenstergröße“.

The five radio buttons down left enable fast switching to different window sizes ranging from mini television to display-filling size, whereby the aspect ratio is preserved. The context menu offers the same functionality with the zoom command

Der Button „Standard“ setzt alle Einstellungen in diesem Fenster auf die Standardwerte zurück.

Der Button „Einstellung“ ermöglicht das Umschalten zwischen drei vorbereiteten Einstellungen, um zum Beispiel eine schnelle Anpassung von Letterbox-Filmen an einen 16:9-Monitor durchzuführen. Gehen Sie so vor: Konfigurieren: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellung #0“, worauf sich die Beschriftung in „Einstellung #1“ ändert. Benutzen Sie die Schieberegler, um die Bildlage und -Größe für diese Nummer einzustellen. Gehen Sie dann entsprechend für „Einstellung #2“ vor. Umschalten: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellung #2“, wodurch die Einstellung #0 wirksam wird, bei einem weiteren Klick die Einstellung #1, und so weiter.

Natürlich stehen auch die üblichen Windows-Mittel zur Verfügung, um die Fenstergröße anzupassen. Dies ist wichtig, falls Sie versehentlich das Fenster so verkleinern, dass nicht mal mehr das Kontextmenü aufrufbar ist. Klicken Sie in diesem Fall einfach die untere rechte Ecke des Fensters an und ziehen Sie es wieder auf die gewünschte Größe. Mit diesem Mittel lässt sich auch jedes beliebige Seitenverhältnis erzeugen. Wie sich das Fernsehbild dabei verhält, hängt vom eingestellten Bildseitenverhältnis ab (siehe vorheriger Abschnitt).

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